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Entwickelt, um mit der Herde wachsen zu können

Der T!TAN wurde entwickelt, um mit der Herde wachsen zu können! Der Landwirt kann deshalb Kapazität kaufen, die zu seiner jetztigen Situation passt und er weiß, dass es möglich ist, das System „wachsen“ zu lassen, indem man ein oder mehrere Boxen anbaut. Wenn beispielsweise die heutige Milchquote bei 700 Tonnen liegt und diese mit einer 2-Box leicht gemolken werden, dann wären bei Quotenaufstockung noch weitere 300 t Kapazität enthalten, bevor eine weitere Box ergänzt werden müßte.

Dieses System sichert eine Maximum von Flexibilität in der Quote, aber gibt auch die Möglichkeit für einen Ausgleich der individuellen Quote am Jahresende.

Heute kann ein T!TAN zwischen 60 –220 Kühe in einer Einzelversion bedienen und in einem Mehrfachsystem existieren keine Begrenzungen.



 

Arbeitssparenden Einrichtungen

Der T!TAN steuert eine große Anzahl von arbeitssparenden Einrichtungen, angefangen von Zusatzfütterungen, Kälbermilch Einheiten bis zu verschiedene Typen von Toren.

Es ist immer sinnvoll, in den Viehbestanden mit einer Vorselektion zu arbeiten, die im Rahmen der vorgegebenen Zwischenmelkzeiten den Kühen den Zugang zum Roboter erlaubt. Auch eine Nachselektion  sollte  verwendet werden, um Arbeitszeit zu sparen. Es ist viel einfacher, wenn der Roboter eine selektierte Kuh zum Separationsraum lenkt, als diese selbst im Stall unter hunderten von Kühen zu suchen.

Um mehrere Futtergruppen in einer Herde zu haben, können spezielle Nachselektionstore für eine Optimierung der Futter-Effektivität des eingesetzt werden.

Schließlich kann auch ein Weidetor hilfreich sein, um den Viehbestand während der Sommerzeit zu.

Das Gitter kann in unterschiedlichster Weise angebracht werden, aber es wird normalerweise so eingesetzt, daß man zu melkende Kühe erst zum Roboter leitet bevor diese zur Weide können.

Auf diese Weise kann die Technologie dem Landwirt helfen den Betrieb wirksam zu managen und dennoch den Kühen maximalen Kuhkomfort anbieten.

Fakten:

  • Zusätzliche Box kann auf dem Betrieb angebaut werden.
  • 2 freie steuersignale für externe Fütterungseinrichtungen.
  • Kontrolleinheiten sind vorhanden für:
    - Vorselektion
    - Rückführung
    - Separation
    - Nachselektion
    - Weidegangtor